Kaufleute 1887

November 3, 2021 um 17:14 | Veröffentlicht in St.Veit | 3 Kommentare
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Es gab damals nur 13 Kaufleute in St. Veit, und zwar:

– Fritz Knaus
– Anton Sornig
– Ignaz Grimschitz (Grimschitz und Meierhofer)
– Josef Wratitsch (- 1889)
– Anton Korpitsch
– Liebenwein
– Roman Debriacher (+ ca. 20.1.1908 in Graz)
– Engelbert Schreiber
– Seybald
– A. Pagitz
– Johann Hirschenfelder (ca. 1846 – 26.4.1914)
– Johann Obleschak (20.5.1830 – 17.9.1905)


Außer diesen angeführten Kaufleute waren noch einige sogenannte “ Schmerstecher“.

Im Hof des Sternwirtes arbeitete eine frühe Autowerkstätte

Hervorragend war das Spezerei-Geschäft des Fritz Knaus, es hatte eine mit kaufmännischen Emblemen bemalte Fassade, hatte große Spiegelscheiben, Rollladen und Glasschilder, während alle anderen Kaufleute nur gewöhnliche Fenster mit Holzbalken und ebensolche Türen hatten.

Vor den Eingangstüren waren bei allen Geschäften ein Salzstock, ein Zuckerstock und ein Reisbesen als Auslage hingestellt. An Samstagen (Wochenmarkt) hängte man auch Leinenwaren und dgl. vor das Geschäft heraus und gar an Jahrmarkttagen, da wurde so viel als man unterbringen konnte, zur Schau gestellt.

Alle herumlaufanden Hunde in der Stadt versäumten nicht, besonders den Salzstöcken ihren Besuch abzustatten, einen Hinterfuß zu heben und einen Gssssst zu spenden.

Die Geschäfte wurden um 6 Uhr früh aufgesperrt und blieben bis 8 Uhr abends offen. Eine Mittagspause für die Angestellten gab es nicht und sogar an Sonntagen waren die Geschäfte bis 5 Uhr abends offen (in der Zeit meiner Schuljahre waren sie sogar bis 7 Uhr abends offen).

Der Lohn für einen Kommis betrug bei voller Verpflegung monatlich fl. Wenn man in einem Geschäft und besonders im großen Knausgeschäft manchmal lagen warten musste, hatte man Gelegenheit zu sehen, wie die 4 – 5 Kommis und die Lehrjungen unter der steten Aufsicht der noch jungen hübschen Frau die Kunden, nach Kasten sortiert, bedienten.

Man hörte „Küss die Hand gnädige Frau, mein Kompliment Herr Steuereinnehmer, meine Hochachtung Herr von Plochel, bitte gleich, bitte sehr, was steht zu Diensten Herr Doktor“ etc.

Fast jeder Kommis trachtete, die nobelaussehenden Kunden zuerst zu bedienen und die gewöhnlich aussehenden den Lehrjungen zu überlassen.

Zu Frauen der handarbeitenden Klasse sagten sie „Grüss Gott Frau Dumberger, was möchten‘s sie gern?“ Zur Frau Schusterbauer: „Was kriagns denn sö?“ Zur Frau Jauchenauert „Was woll‘s denn?“

Soeben übergab ein Kommis einer jungen Frau, der Gattin eines k. k. Beamten ein Viertelkilo Kaffee, welche beim Empfang der Ware im hohen Ton fragte, ob sie nicht Ceylon haben könnte. Der Kommis entschuldigte sich und tauschte ihr den Kaffee untertänigst aus, wobei er mit einem artigen Geschwätze ihre Zufriedenheit erhalten wollte, aber die hohe Dame achtete gar nicht darauf und ging hochnäsig weg.

Von den 2 danebenstehenden Frau meinte die eine, dass diese eine vornehme Dame sein müsste, weil sie der Kommis so respektvoll behandelt habe. „Dö kenn i schon über 6 Jahr“ sagte die Angeredete, „sie ist Kellnerin in Althofen gwösn und obendrein a schlechts Luadar. Heint glap sie, man kennt sie neamar und tuat, als won sie von wass Gott fürn Haus her wär“.

Die Frau Chefin, die öfters in längere Gespräche mit noblen Frauen oder Herren in Anspruch genommen wurde, übersah es manchmal, wie die niederausshenden Kunden, wenn selbe auch oft 4 mal so große Einkäufe machten, warten mussten. Jene bevorzugten diskursiven Standesfrauen oder Fräuleins der damaligen liberalen Zeit, welche das Kapitel Arbeit nur aus der Vogelperspektive kannten, hätten gewiss mehr Zeit zum Warten gehabt. Und wenn in einem solchen Falle so einer Frau die Geduld ausging, braucht es nicht wunder nehmen, wenn sie resolut wurde und sagte: “ Ja sie, wenn mein Geld weniger wert ist, kann ich ja ein andermal beim Grimschitz und Meierhofer oder beim Debriacher einkaufen.“ Das wirkte. Erst jetzt wurde in dieser Art der Bedienung Wandel geschaffen, weil man die Konkurrenz fürchtete.

Die anderen Geschäfte hatten nur 1 – 2 Kommis und 1 oder 2 Lehrjungen und es kam derlei weniger vor. Aber der Konkurrenzneid war auch unter allen Kaufleuten fast derselbe, wie unter den Handwerkern. Jede Köchin, jedes Dienstmädel, die für einen größeren Haushalt einkaufen gingen, wurden mit einen Stranuz Ziggarlan bespickt. Der Konkurrent gab ihnen schon mehr, Er gab ihnen wohl eine Jause oder gar ein Restl Zeug für eine Schürze, damit er sie für sein Geschäft gewinnen konnte. Besonders wichtig war es für die Kaufleute auf die Neujahrsgeschenke nicht zu vergessen, Ich hörte sogar sagen, dass ein Kaufmann Gulasch und Bier aus dem Gasthaus holen ließ, um der Kunde das Warten in seinem Geschäft angenehm zu machen, um gleichzeitig zu verhüten, dass derselbe mit der Konkurrenz in Verbindung komme.

Es mussten von den Kaufleuten auch die Gasthäuser häufig und fortlaufend besucht werden, oft auch Zeche für andere Personen bezahlt werden, um die Kundschaften zu erhalten.

Die Kaufleute mussten auch beinahe auf jeden Kirchtag erscheinen und einen oder zwei Bekannte aus der Stadt mitnehmen, damit, wenn sie selbst nicht so viel genießen wollten, durch Zahlung größerer Zeche das Lächeln des Wirtes erkaufen konnten.

Nach den hl. Antoniustage d.i. Mitte Jänner, wurde der sogenannte „Kalte Markt“ abgehalten.

Es kamen die Krainer mit ihren, weit über die Knie hinaufreichenden, faltigen, naturfarbenen Lederstiefel, mit ihren schmalkrämpigen Hüten, die zu ihrer Landestracht passten und breiteten am oberen Platze auf dem gefrorenen Erdboden Leintücher aus, legten die ausgeweideten Schweine, dann große Speckpachen, auch Filz, Leber und Schweinsköpfe, Schinken und Würste zum Verkaufe aus. Sie füllten mit ihren Waren nahezu den ganzen oberen Platz aus, Einige Krainer, welche kein Wort Deutsch kannten, mussten sich einen Dolmetscher aufnehmen – ich sah z.B. unter diesen auch den Schneider Osel.

1 Schweinskopf (4-5 Kilo schwer) kostete1 – 1 fl 40
1 Kilo Leber 15 – 20

1 ganzes Schrein per Kilo 40 – 44

1 Kilo Schweinfett 46 – 50

1 Kilo Filz 52 – 60

1 Stück Bratwurst (15 Deka schwer) 10 – 12

Zur gleichen Zeit kostete in St. Veit 1 Kilo Rindfleisch 40 – 42 fl.

War das Wetter kalt, stieg bei den Krämern der Preis um 2 -3 fl, trat Tauwetter ein fiel der Preis m2 -3 fl.

Ich kaufte einmal zwei Schreine um den Preis von 38 fl per Kilo. Ein Maria Saaler sagte mir, er habe solche sogar um 36 fl per Kilo gekauft.

In den letzten Jahren vor dem ersten Weltkrieg kauften ein paar kapitalkräftige Kaufleute den ganzen Speckvorrat den Krainern ab, um auf diese Weise, den ganzen Handel an sich zu reißen.

Nach dem ersten Weltkrieg kamen keine Krainer mehr zu uns herüber. Es blieb bis zum heutigen Tage nur mehr der Krämermarkt übrig.

Über den großen, weit über Kärnten heinaus berühmten Wiesenmarkt will ich nur berichten, was mir der damalige Bezirkswachtmeister der Gendarmerie, Herr Wolf erzählte. Dieser sagte „der ganze Pferdemarkt sei um die Mitte der Siebzigerjahre beinahe ganz in Zigeunerhände geraten. 

Da legte sich der damalige Tierarzt Jellaschek ins Mittel. Er konstatierte fast bei allen Zigeunerpferden die Rotzkrankheit und auf diese Weise war es ihm möglich, die Zigeuner zu vertreiben. Weiters habe einer seiner Gendarmen jeden Zigeuner, den er aus der Stadt eskortierte, mit einer Scherre den Schnurbart auf einer Seite weggeschnitten. Ein solcher Zigeuner kam nie wieder nach St. Veit. An allen Markttagen hausierten uns unsere Ortsbettler ohnedies, Dazu gesellten sich aber auch viele fremde Bettler, welche sich an allen Ecken und Straßenkreuzungen postierten, ihre Gebrechen und Wunden bloßlegten und so das Mitleid der Vorübergehenden erweckten.

Stirzlermänner, – Weiber und Stirzlerkinder mit den herumgereichten Schnapsflaschen in ihrem besoffenen Zustande boten abscheuliche Szenen. Sie hielten sich meist in der Nähe des Villacher Tores und des Krapfenbäckseppel unter der Linde auf.

In den Buden und auch in der Stadt hörte man viele betrunkene Leute in den Wirtshäusern singen (besser gesagt schreien) und jodeln ohne Ende, oder auf den Straßen herumgaukeln zum Gaudeum der Schulkinder, bis, sie den Polizisten Fenz als Beute zufielen.

Im engen Gassl zwischen Jonke, Kupferschmied und Fleischhauer Alois Zechner, im Vorhause der Bezirkshauptmannschaft und im Vorhause des Bürgerspitales waren Bilderkrämer postiert. Unter ihren diversen Bilderbögen, welche sie das Stick zu 5 fl verkauften, fehlte nie das Bild mit den seufzenden Kreuzträger. Dann gab es Kaiser- und Papstbilder und viele Heiligenbilder. Moritaten.

So ein Halbherr mit einen abgeschossenen Schossrock und einer qauadrolierter Hose spazierte vor einem schrecklichen Bild, das mit Ölfarben auf einer 2 m ² großen Leinwand in 10 – 12 Tafeln eingeteilt gemalt war, mit einem sehr langen Stab hin und her. Er sang mit seiner unschönen Stimme in langgezogenen Tönen die Geschichte einer schauderhaften Begebenheit, die sich in Lodomerien oder in Ungarn zugetragen hat, herunter. Soeben zeigt er mit seinem Stab auf die 8 te Tafel, wo der Räuber sein Opfer mit einem langen Messer ersticht, das das Blut in einem großen Bogen herausspritzt, Die Frau des Moritatensängers, eine ältliche Runggungl mit extrahoher Frisur und eitlen Manieren in abgetragenen Herrschaftskleidern angetan, begleitet ihren Mann mit der Harmonika und sang wohl auch teilweise dazu.

War die Schaudergeschichte abgesungen, dann verkaufte er die Beschreibungen derselben per Stück um 6 fl an die umstehenden Zuhörer.

Öfters im Jahr kamen Slavonier in ihrer Nationaltracht mit Pferd und Wagen, auf den Wagen ein großes „Fase mit Essig“. Der Slavonier schrie halb singend „Assika“. Die Leute kamen mit großen Geschirren aus den Häusern und kauften den Essig, welcher per Liter vielleicht um 4 fl billiger war, als sie ihn bei den hiesigen Kaufleuten kauften.

In den 90 per Jahren kamen Händler mit Gummiballons. Sis hatten 40 – 50 Stück aufgeblasen auf Schnüren und trugen sie als Neuheit zum Gaudeum der Jugend herum, Es wurde viel gekauft und hier und dort oben in der Luft sah man die „Losgekommenen“ zerplatzen.

Zu Marktzeiten sah man auch einen Mann mit einem abgetragenen schwarzen Salonrock bei einem Käfig mit mehreren weißen Mäuslein stehen, welcher die folgsamen Tierlein für das schöne Fräulein oder den schönen Herrn, Planetten herausziehen liess.

Beim Oberlercher (heute Villacher Straße 6) beim Leitner und beim Feistritzer (heute Adolf Hitler Platz 20) gab es an den Markttagen Tanzmusiken, ausgeführt von versch. Landmusikanten.

So weit nach einem Fund von Ing. Hannes Trixner betreffend einen alten Text von Karl Karner.

Nun noch einige bildlichen Impression zum Thema Kaufleute in St. Veit:

Kaufhaus Rainer am Hauptplatz
Sornig am Unteren Platz beim Lugenbrückl

Beim Gaggl in Lebmach um 1924 bzw. um 1950

Oktober 13, 2021 um 18:36 | Veröffentlicht in St.Veit | 3 Kommentare
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Eine interessante Aufnahme, v.l.n.r.: Candussi Albin ? + 1962 oder Josef Kandussi 1895-1968 Betonwerk ? mit Freund Franz Valent 1867- 1951 Maurermeister in Lebmach anschließend Kommandant mit drei Gendarmen vom Posten Feistritz-Pulst/Radelsdorf, Franz Wutte mit Gattin, daneben Eheleute und Wirte Julius Gaggl mit Familie dahinter. Stehend dahinter 3mal unbekannt, rechts außen mit Hut und Gamsbart der „Gaggl Michl“.

Von wo die Candussi/Kandussi zuzogen und wann genau, war in den Pfarr-Matriken nicht zu finden. Fa. Rudolf Kandussi nennt die Stadt Remanzacco, (nordöstlich von Udine, an der Bahnstrecke nach Cividale gelegen)

Franz Valent wurde in der Pfarre Portis (heute Carnia) geboren, kam aber schon im Kindesalter nach Tiffen in Kärnten, wo er auch die Volksschule bei keinem Geringeren als dem Vater von S. Lobisser mit einem Vorzugszeugnis abgeschlossen hat.

Die Nachkommen des Josef Kandussi setzten die gewerbliche Tätigkeit fort und betätigten sich sogar in der Gemeindepolitik von St. Veit

Ansicht von Bachseite zeigt die typische Sonntagsstimmung.

Kajetan Wutte als Chauffer für unbekanntes Hochzeitspaar und mit seinem Pkw Steyr 50 – Ansicht von Straße, rechts nicht mehr im Bild befand sich die Kegelbahn, im Hintergrund ein Saalettl über dem Bach. Der Radfahrer auf der Brücke über den Lebmacher Bach strebt in Richtung Feistritz-Pulst (heute Liebenfels)

Zum neuen Hut des Gaggl Michl wäre noch zu bemerken, dass er knapp davor von seinem Chef den Monatslohn ausbezahlt bekommen hat. Er hoffte, sich damit einen neuen Anzug kaufen zu können, doch die Inflation war bereits eine „galoppierende“ und der Monatslohn reichte gerade für diesen Hut!!

Noch ein Wort zu den Freunden Candussi und Valent. Sie unterstützten sich geschäftlich gegenseitig, denn wo gemauert wurde waren auch Ziegel notwendig. Oder erfuhr der andere von einer bestimmten Bau Absicht, dann informierte dieser den Baumeister…..

Ein Wort noch zur Kegelbahn, welche ebenfalls an Sonn- und Feiertagen gut frequentiert war, nur für den armen Kegelbuben war es doppelt schwer, weil neben seinem Arbeitsplatz das Bumbs-Clo stand und immer einen erbärmlichen Geruch verbreitete. Dessen Ruf „Außakafn“ wurde selten gehört.

Nach der Familie Gaggl wurde das Gasthaus verpachtet. Nach Frau Sommeregger, einer flotten Wirtin und Pächterin, kam die Familie Buchleitner zum Besitz. Es entstand daneben ein schönes Wohnhaus, während der Gasthof geschlossen und das Gebäude gänzlich abgerissen wurde.

Arbeiten vor Errichtung des Arcineum St.Veit/Glan, Burggasse

August 22, 2021 um 12:21 | Veröffentlicht in St.Veit | Hinterlasse einen Kommentar
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Fotos von Walter Wohlfahrt geschossen zur Bauzeit. Das war Niveau nach Ende Untersuchung von Dr. Tiefengraber. Siehe verinzelte kleine Such-Vertiefungen in der dunklen Brandschicht
Die Grube zum Schlemmen wird ausgehoben. Eine nicht (vollständig?) untersuchte schwarze Brandschicht wird zerstört.
Um die Stadtmauer zu sichern, musste diese mit Beton unterfangen werden. Dazu war es notwendig, das sandige Material auszuschwemmen und in der Grube zwischenzulagern.
Grube gefüllt mit Schlemm-Material. Nicht untersuchte Mauerreste am linken Grabenrand Wohin das erste Aushubmaterial incl. Brandschichte verführte wurde und ob auch die Schlemme verführt oder an Ort und Stelle verblieben ist, war nicht zu erfahren.

Dazu wäre noch zu ergänzen, dass die nördliche Stadtmauer um die Baustelle mit Lkw und Baugeräten erreichen zu können rund 3Meter gänzlich abgetragen wurde. Als ungebetener Beobachter habe ich diese Maßnahme hinterher bemerkt und festgestellt, dass sich im Abbruchmaterial, soweit es noch an Ort und Stelle aufgeschüttet war, auch Artifakte, d.h. bearbeite Steine aus älteren Abbruchhäusern befunden haben. Der Großteil des Abbruch-Materials war schon mit unbekanntem Ziel abtransportiert. Eines davone hat der Nachbar, Herr Jerneischek in seine „Ausstellung“ übernommen.

Dies beweist dann allerdings, dass Karl Ginhart Recht hatte, wenn er andeutete, der Untere Platz, sei ursprünglich eine Vorstadt gewesen und erst im Zuge einer Stadterweiterung mit Einschuss des Burgturmes ummauert worden.

Herr Charly Jerneischek hat mich freundlicherweise auf den mir bislang unbekannten Bildbericht der Krone vom 11.7.2018 aufmerksam gemacht. Demnach wurden beim Aushub der Baugrube fürs Archineum Holzgebäude, Mauern und Öfen aus dem frühen 13. Jhdts. festgesellt (ohne nähere Untersuchung über Zweck allfälliger Gebäude). Vom Grabungsleiter Herrn Tiefengruber, Graz wurde dem BM Mock und den Brauträgern Pichler und Müller ein handgefertigter Tontopf, ebenfalls 13. Jhdt übergeben, der zu späterer Zeit im Neubau Platz finden sollte. Nach Wissen des Herrn Jerneischek ist das noch nicht geschehen.

Zumindest die Datierungen lassen annehmen, dass der in der Literatur genannte, herzogliche Hof, zu dem die Holden von St. Georgen verpflichtet waren zu Zeiten der Aussaat und der Ernte Dienste zu leisten, an dieser Stelle gewesen sein könnte und der ansonsten viel unterwegs gewesene Herzog Bernhard, seine Reitpferde hier versorgt wissen konnte. Die Stadt hatte damals noch nicht das heutige Ausmaß. Der Wachturm („Herzogburg“) für die Stadt bewachende Mannschaft – als Nachfolger des viel kleineren Wachturmes („Münzturm“) für den alten und kleineren Markt im Westen – stand solo, jetzt umgeben von ausreichend Wiesen und Ackerflächen aber noch ohne Stadtmauer.

Am Lugenbrückl 1887

Juli 14, 2021 um 21:26 | Veröffentlicht in St.Veit | 2 Kommentare
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Nach einem handschriftlichen Aufsatz von Karl Karner 1863-1945 – von W. Wohlfahrt konskribiert:

Wenn in den großen Geschäften Knaus oder auch beim Sornig, bei welchem auch k.k. Tabaktrafik war, eine stille Geschäftsbewegung eintrat, kamen die Frau des Fritz Knaus und die Frau des Anton Sornig auf das Eck vor Trabesinger und Knaus Speckmagazin heraus, um sich ein wenig auszuplaudern und frische Luft einzuatmen, denn sie mussten wirklich den ganzen Tag im Geschäft verbringen. Beide waren junge hübsche Frauen, wovon Frau Sornig kinderlos und lebhaften Temperamentes war. Sie erblickte soeben Frau Knaus und begrüße sie mit „Guten Morgen Frau von Knaus“ worauf sichtlich erfreut Frau Knaus erwiderte „Grüß Sie Gott, Frau von Sornig.“ Nachdem keine von beiden adelig war, belogen sie sich gegenseitig. „Denkens Ihnen Frau von Knaus, ich wollte heute mit´n Toni (ihrem Mann) nach Goggerwenig fahren, draußen bekommt man so gute Jausen und einen wunderbaren Rahmkaffee. Jetzt kommt eine Post vom Bezirksrichter Polei und von Dr. Moro dass sie in unserem Gartenhäusl zu einer Tarok-Partie zusammen kommen wollen.

„Sehens Frau von Knaus, so geht´s mir immer, wenn ich mich auf was freue“. „Aber mir geht es ja auch nicht besser. Frau von Sornig. Gestern Abend kam der Professor von Klagenfurt und brachte den Landesgerichtsrat aus Graz mit, welche beide mit meinem Mann befreundet sind und es ihnen versprochen hat, mit ihnen auf die Jagd nach Lölling zu fahren. Sie wissen ja Frau von Sornig wie es ist, es muss der Kogelwagen geputzt und gewaschen werden, nicht wahr? und dann hat man ja auch, wenn solcher Besuch da ist für mancherlei in Küche und Keller zu sorgen, Sie verstehen das ja, Frau von Sornig. Diesen Diskurs hört die Frau Trabesinger (Kaffeesiederin) in der Türe stehend und benützte eine passende Pause, während welcher Frau Sornig mit Herrn Heinzmann sprach, um Frau Knaus zu begrüßen uns sagte sich verbeugend „Mein Kompliment Frau von Knaus“ zu begrüßen, worauf sie von Frau Knaus mit „Guten Tag Frau Trabesinger“ abgefertigt wurde, weil Frau Trabesinger, obwohl sie Hausbesitzerin war, im Ansehen doch um eine Klasse tiefer stand als Frau Knaus.

Am Brunnen vor dem Premitzer Haus (heute 13. Märzplatz Nr 10 standen vier Weiber mit Wasserschäffern und übersahen im eifrigen Ratschen immerwährend wie sich andere das Wasser anleierten und wegtrugen. Sie schauten und gafften wie der Kogelwagen des verstorbenen Grafen Egger inhaltlich zweier Komptessen vorüber fuhr und wussten unglaubliches von ihnen zu tuscheln, was natürlich nur unter ihnen bleiben sollte und wahrscheinlich erlogen war und auch nicht unter ihnen blieb.

Vor dem Gasthof Grawein plätscherte der niedere Brunnen von dort weg auch die Knechte und die Mägde ständig Wasser trugen. Von dort herauf kamen Lehrer Polak und Florian Dust, machten bei der Reichel Apotheke dem Gaßmeier, der in der Türe stand einen stehenden Besuch. Gaßmeier hieß sie zum Fenster hinauf schauen wo Frau Frank Zeitung las. Schauts amal diese windische Wabn an, sie kann ja gar nicht lesen, sie tut nur so, sie hat ja auch die umgekehrte Zeitung in der Hand. Jetzt geht der Redl, der Klavierlehrer der Reichlischen Buben aus der Apotheke dem Oberen Platz zu. Gaßmeier und die zwei Lehrer schauen ihm nach und Gaßmeier kommt vor dass er dem Redl etwas nachzusagen hat, was vielleicht auch nicht wahr ist. In der nächsten Nähe hauste Schmerstecher Apolin, welcher auch gerne log und noch ein Stückl weiter (heute Klagenfurter Straße 10 hatte Wahrheit, der Millionär und Fleischhauer seine Fleischbank die auf der Straßenseite mit Brettern verschlagen war. Dort drinnen wurde auch viel gelogen und so mag wohl die Ortsbezeichnung Lugenbrückl entstanden sein.

geschrieben am 24. 9. 1942 in St. Donat

Ein ewiges Kommen und Vergehen und das in Notenschrift: Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich

Am Unteren Platz2

Juli 6, 2021 um 19:12 | Veröffentlicht in St.Veit | 1 Kommentar

Handschrift aus etwa 1939 – ausgegraben von Ing. Trixner, übersetzt von Walter Wohlfahrt:

Herr Mathias Grawein war ein hochgeschätzter, biederer Gasthofbesitzer wie auch Lebzelter und Wachszieher am Unteren Platz. Er schenkte gute Weine aus und führte eine vorzügliche Küche.

Sein Extrazimmer nannte man allgemein das „Wachsfiguren Kabinett weile es nur von Honoratioren mit Ausnahme zweier oder dreier kleinerer Intelligenzlern, welche dabei geduldet wurden geräuschlos besetzt war. Vom Rauchquall der feinen Zigarren drohte mehrmals das Licht zu versagen.

Heraußen aber, im großen Trinkzimmer, wo die Mittelständler und Handwerker und kleinen Geschäftsleute vertreten waren saß regelmäßig der Herr Dr. Prettner beim Ecktisch am Fenster mit dem Rücken gegen das Lugenbrückl. Um ihn herum saßen sein Lieblingsbürger und Besitzer der alte Mackler Regenfeldner, der Sattler Apolin, der Mlinek, der Getreidehändler Susitz und der bucklige Kronwirt Loise. Diesen Tisch nannten die Leute den Sekzierer-Tisch weil dort beständig von Lizitationen, wirtschaftlichen Zuwidrigkeiten und Prozessen gesprochen wurde. Die anderen Gäste, welche sich freimütig und lustig unterhielten und sich am Gesprächsinhalt des Sekzierer-Tisch nicht interessierten sangen mitunter Kärntener Lieder. Der Rauch heraußen von dem ordinären Pfeifentabak legte sich manchmal bis zum Boden nieder und man musste öfter die Türen ins Vorhaus offen stehen lassen, damit die Lichter wieder besser brennen konnten.

Besonders lustig ging es am Namenstag des Grawein zu. Es kam der ganze MGV dem Hausherrn wie auch seinem Sohn Eduard, welche beide sehr gute Baßsänger waren, zu gratulieren. Alle Tische waren mit Selchfleisch, Schinken, Würste, Reindling, Käse und Wein bedeckt. Zum Schlusse kam wieder wie alle Jahre auch der Tee-Wein und dies alles gab der Vater Grawein gratis! Schalkhaftes und Humoriges sprudelten immerzu. Es wurden auch Reden geschwungen. Selbstverständlich gab es auch Gesang und Musik (ein Sechstel der Stadtkapelle). Einmal wurden Vierzeiler nach Bauernart gesungen, wobei die Musik die dazu gehörigen Zwischen-Ländler zu spielen hatte. Wenn so viele Sänger daran einzeln beteiligt waren, wollte doch auch der beliebte Kaffee-Sieder Herwalik nicht zu kurz kommen und sang also „Sias is nit sauer und sauer ist nit sias – an Batschwiasta mog i nit, hot eiskalte Fiaß.

Wenn es besonders lustig herging konnten die hochstehenden Herren nicht umhin und kamen einzeln haus zum Volke um an den Lustbarkeiten auch teilzunehmen.

Dias von Prof. Karl Ginhart

Dank Herrn Ing. Trixner hier die richtige Hausansicht vom Grawein am Unteren Platz. Bei der Gelegenheit: die Grawein kamen aus Villach und ursprünglich aus Südtirol. Vielleicht hieß er sogar einmal Grabein und galt für den Totengräber, wie auch andere Namen von der jeweiligen Tätigkeit herrührten, etwa der Klaubauf oder der Tragweg. An den Totengräber wollte man eines Tages nicht mehr erinnert werden und der jeweilige Matriken-Führer (Taufpriester) verschönerte den Namen.

Der Schöttelhof

Juni 29, 2021 um 16:13 | Veröffentlicht in St.Veit | Hinterlasse einen Kommentar

ist ein stattlicher Besitz hinter dem Wolschart-Wald jenseits der Gurk. Dort arbeitete eine alte Bekannte, die Lisa Meisterl mit ihrem Ehemann. Sie als Dirn und er als Knecht.

An einem schönen Wochenende entschlossen sich die beiden zur Anschaffung ein Sitzgelegenheit für ihre gemeinsame Stube, auf dass man nicht immer in die Betten sitzen musste. Es war ein lauer Sonntag Abend, wo man die Lisa zurück erwartete, oder doch schon ein wenig finster gegen den gefürchteten Wald hin. Da entschloss sich der Mann, seinem Weib, der Lisa ein Stück entgegen zu gehen.

Lisa war der Stuhl schon lästig, einmal trug sie ihn links, einmal rechts. Er war ihr in jeder weise unbequem. Schließlich entschloss sie sich, das Gerät einfach ein Weilchen am Kopf zu tragen. Das war auch so, als bei zunehmender Dunkelheit in einiger Entfernung ihr Mann auftauchte. Sie erkannte ihn an seinem Gang, er aber sah etwas ganz anderes! Eine gehörnte Gestalt direkt aus dem Wald tretend, konnte nur der Teufel selber sein. Er machte Verkehrt und trachtete nur so schnell wie möglich weg zu kommen und den Schöttelhof zu erreichen, wo er sich erschöpft niederließ, bis endlich auch Lisa eintraf.

Eine andere Geschichte, die Lisa uns Kindern gern erzählte, war diejenige wie der Schöttelhofer höchst persönlich den Räuber Krapfenbäck Simon überlistete und die Geschichte ging so: Wieder einmal war Zeit des Wiesenmarktes von St. Veit. Von allen Tälern strömten dort die Leute zusammen, um irgendwas zu kaufen oder anzubieten. Der Schöttelhofer war ein guter Ochsenmäster und ließ seine Knechte schon früh am Morgen mit den schönsten Exemplaren aus seinem Ochsenstall nach St. Veit ziehen. Er selbst wollte mit seinem Steirerwagerl später nachkommen, wenn es ums Verhandeln gehen sollte. So ein Markt-Tag war schon etwas Besonderes. Viele Bekannte von weiß Gott wo, hat man schon lange nicht mehr getroffen, aber am Markt wohl. Auch die Wirtsbuden waren aufzusuchen, damals noch nicht auf der Wiese, sondern in der Stadt. Aber die Verkaufsstände warteten wie gewohnt neben Riesenrad und Geisterbahn. Auch die Kegelbahnen durften nicht ausgelassen werden. Die Dienstleute mussten wohl bei Zeiten den Heimweg antreten um das Vieh zu füttern nur der Bauer selbst übersah, wie die Sonne hinter dem Schneebauer sank und es langsam der Nacht zu ging.

Steirerwagerl im Schloss Weyer, Renoviert von Dr. Hans Leber

In seinem neuen Steirerwagerl kutschierte er alleine und mit etwas gemischten Gefühlen dem Anstieg zum Wolschart zu, wo auch wirklich eine dunkle Gestalt auf der Straßenböschung saß und bat „Herr Schöttlhofer, dürft ich ein wenig aufsitzen und mitfahren“. Die Antwort war freundlich und einladend, und schon hockte man am Wägelchen. „Gut verkauft die Ochsen heute am Markt?“ „Wohl wohl“ die knappe Antwort. „Und so spät abends, keine Angst um das viele Geld?“ Jetzt der Schöttlhofer, längst ahnend wer da mitfährt „Hab das Geld gut versteckt da hinten im Futtersack“. Da dauert es nicht lange, grad bevor die Straße wieder abfällt, schwingt sich der Krapfenbäck mit dem Futtersack vom Wagen um im dunklen Wald zu verschwinden.

Jetzt gibt der Schöttlhofer seinem Pferd einen Peitschenschlag. Im Galopp geht es abwärts und aus dem Wald hinaus. Schon ist die Gurk-Brücke erreicht und der Schöttlhof nahe, da lacht sich der schlaue Bauer ins Fäustchen, greift auf seine Brusttasche, wo die Geldscheine stecken und denkt, so kann man den Krapfenbäck dran kriegen.

Hauptschüler St.Veit/G anno 1934 mit Geb.Datum und später anschließender Schule, Position, Sterbe-Datum

April 27, 2021 um 18:41 | Veröffentlicht in St.Veit | 1 Kommentar

OLGR Hofr Dr.            Arnold Franz, Jugendrichter LG Klagenfurt                    1919 nur 1. Klasse, dann Gymn.

                        Aichwalder Friedrich                                                 09.20.20 gefallen

OSR                 Anneter Karl, Berufschuldirektor                              13.07.20

                        Antenreiter Franz                                                      31.12.19

                        Böhm Leo                                                                  27.01.19

                        Brugger Josef                                                            07.05.20  vermißt

                        Flick Eduard                                                               30.03.20

                        Hahn Erich                                                                 17.08.20  gefallen

                        Haselsteiner Anton                                                    08.06.20     + 1989

                        Hofer Nikodemus, Konsum-Filialleiter                      22.09.19

                        Kampl Karl                                                                 17.04.21  gefallen

HAK                 Kogler Josef, Sägewerk- u. Realitätenbesitzer         03.11.20     + 1998

HAK                 Krainer Thomas                                                         01.03.20  gefallen

HAK                 Kremser Otmar, Oberst Munit. Dep. Muraunberg 07.09.19     + 2011

                        Maier Alois                                                                15.01.20  gefallen

                        Mannesnegger Karl                                                  01.06.20

                        Moser Wilhelm                                                         11.05.20     + 1999 in St.Veit

                        Novak Helmut                                                           26.03.19     + 1989 in St.Veit

                        Oman Josef, Berufsschullehrer                                 22.10.18

Ing.                  Pichler Fritz   bei Radex Radenthein                         28.02.20

                        Planegger Max   Besitzer Launsdorf                         21.09.18

                        Plieschnig Franz                                                        05.12.19  gefallen

                        Pötscher Franz, Landwirt                                          08.12.19

                        Politschnig Johann                                                     24.06.20  gefallen

                        Radinger Martin, Landwirt vlg Pueller                     29.07.20       + 2011 St.Veit

                        Rainer Josef                                                               06.03.20  gefallen

Ing.                  Rom Martin, Landesbeamter u. Kfz.Sachv.              31.07.20       + 2007 in St.Veit

HAK  Reg.R.    Schager Walter, Rechnungsdir., Invalidenamt         13.03.20

                        Schnattler Alfred, Volksschuldir. Brückl                   07.05.20      + 2011 in Brückl

OSR                 Schwarz Franz, Hauptschuldir. Brückl                       22.03.20      + 2001 in Brückl

                        Smodisch Ferdinand                                                  01.11.20   gefallen

                        Stimpfl Karl                                                               25.10.19   gefallen

Ing.                  Streißnig Karl                                                            10.07.20

                        Traninger Hugo, Hotelier                                          13.01.20   + 2007 Bleiberg-Nötsch

                        Urabl Karl                                                                  10.10.19

                        Winkler Hannes, Berufsschuldirektor                       06.12.19

                        Woschank Andreas                                                    04.08.19   gefallen

            Borghi Hilda v. Matschnig                                                    09.04.20

            Gutzelnig Karoline v. Oberrascher                                       30.05.20

LBA      Inthal Karoline, Lehrerin                                                       06.07.19

HAK     Kaiser Annemarie v. Stopper                                                23.10.20          +1998

            Kaltenbrunner Anni v. Reiter                                                26.07.19          +2004

            Knaus Edeltraud v. Knafl                                                       26.05.20          +2006

            Laßnig Florentina v. Moser                                                   10.02.20

            Matschnig Amalia                                                                 08.03.20

HAK     Mulle Christine v. Kraut                                                        13.07.20          +1996

            Ogrinc Felizitas v. Grossmann                                              30.11.19

            Rußheim Flora v. Pilgram                                                     31.03.20

LBA      Schöffmann Hermine, Lehrerin                                            26.11.19

Dkfm   Schweditsch Theresia                                                           13.10.20

            Seiser Herta v. Eckert                                                                       05.08.20          +1998

            Stermitz Friederike v. Schmidt                                             14.09.20

            Telsnig Genoveva, Lehrerin                                                  31.12.18

            Tergl Margareta v. Novak, Chefsekretärin Wietersdorf      13.02.20

            Themel Ida, Finanzbeamtin (Diet.Themel!)                         21.12.18

            Tragatschnig  Sieglinde v. Breitegger                                              05.05.20          +2000

            Urabl Josefine                                                                       16.03.20

            Vogler Wilhelmine v. Kribitz                                                 24.02.20          +2010

            Wenger Augustine v. Plautz                                                  06.08.20

            Wölbitsch Maria v. Wallner                                                 07.02.20             Zweinitzer Maria v. Winkler                                                 28.01.20         

Instruktionen für den Stadtschreiber

April 12, 2021 um 13:54 | Veröffentlicht in St.Veit | Hinterlasse einen Kommentar

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,         

niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

Gottleichnahms-Bruderschaft

März 28, 2021 um 15:25 | Veröffentlicht in St.Veit | 1 Kommentar
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Mappe Gottleichnahms-Bruderschaft –  Inhalt

            6 blättrige Handschrift foliert 329 –  334 – schadhaft und ohne Datum

            doch allen Anscheins nach ein Statut mit Präambel und „Erst Aufsatz“

            über Eintrittsbedingungen  „es sei Mann oder Frau“ mit weiteren Pflichten,

            etwa acht Tage nach Fronl. eine Kerze in die Bruderschaft bringen, sowie

            32 Wiener Pfennige, an Prozession und ganzem Amt teilnehmen, Almosen

            geben – Pönale vorgesehen – Heiligen Kreuz Altar genannt – Feier des Jahrtags

            verbunden mit Opfer an die Kirche aus Bruder-Büchse, auch an Kaplan, Schul-

            meister, Mesner etc. – Totengedenken/Begräbnis für Mitglieder – Stiftungen sind möglich (erwünscht) Verwaltung solcher Liegenschaften obliegt dem Stadtpfarrer (?) –

            nur wenn es diesem zu beschwerlich sein sollte, kann aus der Mitte ein

            Ersatzmann erwählt werden………..(ziemlich viel Text fehlend!)

Copia: In dem Namen Gottes amen

Seit Gott der Herr zweierlei Leben geordnet und geschicket hat, das ist göttliches und leibliches, und endliches Leben ein sondern Lohn hat, wann göttliches Leben folget ewiger Lohn, leiblichem Leben folgt ewige Pein, so ist billig daß ein jeder Mensch hier danach trachten soll, wie er besitzt den ewigen Lohn mit ewigen Leben und vor(ge)kehrt wird der ewigen Pein, da nachfolgend ist ewiges Sterben, wann die zwei Leben gibt Gott Zukehren mit zweierlei Speiß, die Gott den zwei Leben selbes geordnet hat, wann das Leiblich(e), und das tödliche Leben speiset Gott hier mit tödlicher Speiß, aber das Göttliche Leben speißt Gott mit Lebendiger Speiß, wann die Seel die da immer schafft, nur tätiglich wacht, und lebt anderst mit nur der Lebendigen Speißm als Gott selbst spricht durch seinen göttlichen Mund, wer mich ißt der stirbt nimmermehr des ewigen Todes, er soll leben des ewigen Lebens, auch haben wir in göttlicher Lieb und Andacht bedacht,  I c h    C o n r a d

v o n   K h r e i g ,  d e r     d a s e l b e s    H a u p t m a n n    i n   K ä r n t e n    w a r ,

i c h   F r i e d r i c h   v o n   L i e c h t e n s t e i n ,  d a s e l b s t   M a r s c h a l l   i n

K ä r n t e n   u n d   K ä m m e r e r   i n   S t e y r ,  i c h   Ott von Ernfels, ich Nicla der Schenk von Osterwitz, ich Philipp Prant, daselbst Pfarrer zu St.Veit in Kärnten, ich Michael von Ernfels, daselbst Vicedom in Kärnten , ich Liebhard der Jäger, daselbst Richter der Stadt, ich Jacob der Trostel, ich Ludwig der Mautschreiber, ich Christoph der Glurer, ich Erhart von Hundsdorf, alle Geschworenen des Rats und ander Mitbürger und Mitbürgerinnen und auch äußere Leut, Frauen und Mann, die in göttlicher Lieb zu uns getreten haben wir uns vereint williglich und auch göttlichen alle miteinander ein ewige Bruderschaft zu machen und auch zu stiften…….

                                               – – – – – – –  –

Der erst Aufsatz ist, wer in unsere Bruderschaft treten will in rechter Andacht, es sei Frau oder Mann, der soll uns versprechen mit seiner Treuen, daß er alledem gehorsam sein will, was wir in göttlichr Lieb und Andacht in unserer Bruderschaft anheben oder auftragen nach Rat aller Brüder damit göttlicher Dienst in unserer Andacht gegen Gott gemehrt und vollbracht werde.

Der ander Aufsatz ist, wer in unsere Bruderschaft treten will, der soll geben in die B. eine halbe Mark Wiener Pfennig um Wachs, Gottsleichnahm zu Ehren und allen gläubigen Seelen zu Trost.

Der dritt Aufsatz ist, daß ein jeder Bruder oder Schwester in die B. kommen soll alle Jahr, jährlich an dem 8. Tag nach Hl. Gottleichnahmstag, mit einer Kerze, wie er vermag und soll an demselben Tag in die B. bringen 32 Wr.Pfennig und soll desselben Tages bei der Prozession sein, und bei ganzem Amt das man singt in der Ehren des wahren Gottelsleichnahms, uns soll sich da in Andacht erzeigen mit seinem Opfer und Almosen, wie ihn da Gott und sein selbst Andacht ermahnt.

Mehr welcher Bruder oder Schwester darzue nicht kommen mechten ohne Grund der soll sein Scheinpoten (?) dahin senden mit allen Aufsätzen als sie vorhin geschrieben stehn und wer dazu nit käm, er oder sein Scheinpot, der ist verfallen in die B. zwei Pfund Wachs, verstoß er das das ander Jahr so ist er in die B. verfallen vier Pfund Wachs, käme er zu dem 3. Jahr nit, so ist er verfallen in die B. sechs Pfund Wachs. Und denselben sollen unsere Püxenmeister der B. darum pfänden, er sei geistlich oder weltlich und soll fürbaß aus der Bruderschaft sein, oder gewinnen der Brüder Huld als er stattfindet.

Auch haben wir uns in göttlicher Andacht mit vereinten Rat bedacht mit unserem lieben Mitbruder Herrn Hiliprantenm derzeut Pfarrer zu S.V. in Kärnten, alle Jahr, jährlich einen ewigen Jahrtag zu begehen an dem Pfingsttag des Abends mit einer löbligen Vigil, des Morgens am Freitag mit einer Seelmesse in der Pfarrkirchen an  d e s    h  e i l i g e n   K r e u z A l t a r  und da soll auch jeder Bruder und Schwester oder sein Scheinpot bei sein ohne Grund und sollen sich da erzeigen in Andacht gegen Gott, wie ihn da Gott ermahnt und wer dazu nit käm, er oder sein Scheinpot, ohne Grund, der ist verfallen in die Bruderschaft ein Virling Wachs und sollen ihn unsere Püxenmeister zu steten darum pfänden, auch soll man von dem vorgenannten Jahrtag aus der Brüder Büxen geben dem Pfarrer 24 Wiener.Pf., den vier Herren jedem Herrn16 Pf, dem Caplan 12 Pf, dem Mesner 8 Pf, dem Schulmeister 16 Pf auch sollen die 4 Herrn mit Caplan und Schulmeister tätlich bei der Vigil sein, und welcher dabei nit wär, ohne Grund, dem ist man nichts schuldig zu geben. Auch sollen die 4 Herren der Pfarrkirche S.V. mitsamt dem Caplan und mit dem Schulmeister das ganze Jahr all Mittwoch Nacht zu der Vesper und am Morgen des Pfingsttag zur Messe …. man bei löblichen Singen soll von dem wahren Leichnahm unseres Herrn, heraus auf den Altar das Heilige Kreuz tragen, den wahren Leichnahm unseres Herrn mit Gesang und mit der Antiphon die dazu gehört, und auch wieder an die Statt davon er her(ge)tragen wurde, und das soll stättiglich geschehen mit den sechs Kerzen aus der Bruderschaft die dazu geordnet sein, auch soll der Priester der das Amt singt von dem wahren Leichnahm unseres Herrn gedenken mit Nam der Seelen, die in der B. verfahren sein und der Lebendigen in dem gemein Gebet – dann allein in der Quatember und zu unserem Jahrtag so soll man gedenken der Lebendigen und der Toten, die in der Bruderschaft sein, jeden mit Namen, auch soll der Mesner die große Glocke alle Mittwoch Nacht zu der Vesper und des Morgens zu der Messe läuten als es in Gewohnheit Herkommen ist und darum zu einer Ewigkeit der vorgeschriebenen Sach, haben wir mit vereinten Rat dazu gestiftet dem Pfarrer zu S.V., wer das immer würd, alle Quatember dem Pfarrer 60 Pf, den vier Herren jedem 15 Pf.,

dem Caplan 12 Pf., dem Schulmeister 32 Pf., dem Mesner 8 Pf und haben das in göttlicher Andacht darum getan, daß unsere Stift fürbaß bei allen Pfarrern und Gesellen nicht abgehen soll und auch beleiblich sei, Gott zum Lob und unseren Vorderen und Nachkommen und allen gläubigen Seelen zum Trost

                        von nun an fehlende Stellen, aber….

Begräbnis für Mitglieder halten – Teilnahme an Begräbnissen  –  Acht Tage Verrichtung

–  Was die Verwaltung anlangt, ist mit Einschränkung soviel sicher zu entnehmen,

     daß diese in Händen des Stadtpfarrers geplant, und nur für den Fall, daß sie

     demselben zu beschwerlich werden sollte, wären zwei Männer aus der B. „zu nehmen“.

Fronleichnams Bruderschaft Zechprobstamts Raitung  Hansen Faustungs de anno 1600:

            Empfänge (Ausstände) Saldovortrag                        182

            Zins bei der Bürgerschaft                                23

            Zins am Land von den Unterthanen               40

            Steuern von den Unterthanen                         55

            Rüstgeld -„-                                                     15    

            Anleit und Sterbrecht (Sterbochs)

            Michael Leitgeb am Gunzenberg                    23

            Antony Weber zu Plintendorf                          22      Summe 362 fl

Empfänge in Getreideform

Volgen hierauf die Ausgaben

            Vortrag                                                                      12

            In Proviant geschicktes Roggenmehl                           1

            detto Hafer

            Sebastian Maller zahlt wegen des Hl.Kreuz Altar    2

            In die Corporis Christi 18 Trabanten und Offizier

                        so dem Umgang beigewohnt, gespeist            2

            Zum Umgang 4 Windlichter erkauft                           2

            am 8. Tag nach F. ist auf Arme aufgegangen                20 

            Herrn Math. Pacher für Brudersch.Mahlzeit                    6 X

            Herrn Stadtanwalt und Pfarrer Joanni Planchelio     12                                         

            In das Hofspital gezahlt                                                   2 X

            In das Bürgerspital Grundzins                                  2 X

            Den Kirchenpröbsten bezahlt                                           1 X    Summe 92 fl

Ausgaben auf Zehrung und Rechtsführung

            den Landrechten beigewohnt (öfter)            4

            Landscherm procediert                                  6

            Vergleich mit Domenico Häckhl                   8

            den Rechten zugewohnt u. Landscherm       3

            detto                                                              1

            dem Landschreiber geben und zahlt            14         

            seinem Schreiber Trinkgeld                             6X

            Weißboten                                                     2

            detto                                                              5

            detto                                                              1

            Trinkgeld                                                         6X   Summe 49 fl

Ausstandt bei der Bürgerschaft

            mehrere Bürgernamen                                                                  Summe 106 fl

Ausstandt bei der Bauernschaft

            Jacob Schiekl

            Adam Kandolf zu Obernußberg

            Ruepp Peyer bei St.Donat

            Vostl am Lenwalt  o.ä.

            Bartl am Dachberg

            Ruepp am Pogganz

            Ander zu Oberfeld

            Leonhart an der Wadizen

            Lamprecht Lattacher

            Michel Leitgeb

            Mente Trattnik               Summe in bar u. Getreid     98 Gulden

Hansen Faustung und Georg Peischl, Fronleichnamsbruderschaft Zöchprobst Raitung 1600

            i n h a l t l i c h    w i e   o b e n  !

Bruderschaft Corporis Christi Raitung 1.11. 1713 bis 31. 10. 1714

Empfänge sind Zinsen aus Geldanlage bei Landschaft, Siedlung von Unterthanen,

Fleischtäz, bürgerl. Zinsungen in der Stadt lt. Urbar

            Getreideabgaben

            Ehrungen, Legate, Opfer- und Einschreibgeld

            Unterthanen am Land

            für Caplanei oder Musikantenhaus jährlich 5 Gulden Einnahme

A u s g a b e n :

allerlei Steuern                        365

Deputat Stadtpfarrer                50

an Musikanten                           9

Mesner Gebühr                          3

für Himmeltrager                       1,30

E.Schindl f. Musikantenhaus     0,16

Schludermann f. Wachsarbeit   33,30

Gemeine Ausgaben:  u.a.

            für Ansagung der Georgi Siedlung         10 X

            7.6.1714 für Abspeisung der Armen

  einen Ochsen erkauft u. 300 Pfund Fleisch gegeben     um  15 fl

  dem Knecht, so den Ochsen gebracht Trinkgeld  7X

   dem Gumisch Fleischhacker für sein Müh u. Kosten    45 X

    dem Zolle für die gewöhnlichen 6 Kübel Bier      7,30

    je 1 Gulden dem Päcker für Pacherlohn, für Gerstprein, 4 Schaff saures Kraut,                

6 Pfund Verhacket, für Salz und Holz

N a c h l e s e des Autors zum vorliegenden Text:

Die ausdrückliche Erwähnung des Umganges mit 18 Trabanten ist höchst bemerkenswert und eine Anspielung auf die heutige Trabantengarde !!!

Von den Ratsherren genehmigte Ausgaben:

März 28, 2021 um 14:56 | Veröffentlicht in St.Veit | Hinterlasse einen Kommentar
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Franzisz. Kataster – Ausschnitt

Plan zeigt Abzweigung vom Obermühlbach zur Bfl 45 (Kloser-Mühle) und Weiterleitung an Bürgerspital vorbei zum Zenecken-Hof (Mostpresse) von dort weiter zur Bewässerung der darunter liegenden Wiesen-Parzellen.

Aus Landesarchiv, Geschichtsverein Sammelakten  Fasz. 140  (Kat. 60/1) :

Fol. 9 ff   A u s g a b e n

Fol 10  „Jährlich den armen Leuten zu Weihnachten ausgeteilte Strümpf

            1673        76     Ellen Loden   um 63 fl

            1674        74      “        a 5o X

                                   Niclas Weber (daraus) 38 Paar Strümpf gemacht“ a 5 X

                                   Max Weber 90 Paar

                                   Hans Niderl  47 Paar

            1675        75 Ellen  in Summe 174 Paar

            1676        78 Ellen                  172 Paar       Gesamtausg. 290 fl

Landesabgabe für eigen Gült in Treffelsdorf jährlich rund 20 fl

Fol. 11   Besoldungen  Augustin Wipaunig, Feldbote 6 s pro Woche = 39 fl jährl.

                                     Mathes N. , Kuhhüter 12 fl jährl.                           

                                     Bürgermeisterbesoldung (eigene) 50 fl jährl.

Fol.12  Öfter Bewirtungen anl. Zusammenkünften „Raitungen“ im Hause oder im Kloster…

            z.B. „am 9. Feb. 1673 einem Magistrat im Kloster eine Mahlzeit gehalten

                        Kälbernes ein halbes

                        Inkreisch (Innererein)

                        ein Lampl

                        ein inianischer Hahn (Pute)

                        1 Paar Kapaun

                        Brot

                        Collamarr (=Calamari)

                        Wein   allein 13 fl   in Summe 20 fl  !

            ein andermal Fisch, Schnecken und Krebse und Brot um 2 fl

1673  dem Franz Schneider Fronleichnamstag Schießen 2 Viertel Wein a 22 X

                        allgemein „frischer“ = weißer, rescher – und „süßer“  W e i n

1673 11.Nov. Zusammenkunft (wie) aufzuwarten der Erzherzogin?

          11. und 12. Nov. den Trommelschlagern und Pfeifern fürs Entgegenziehen 2/4

           22.12.  – nach der (Aus-)theilung den armen Leuten den Herren das

                          Mittagmahl gegeben – 6 fl für Speis und Trank

1674   6.7.     Herr Stadtschreiber nach Tirol

            27.8. Zu dem Markstein nach St.Andrä mit etlichen Wein und Bier,

                        Brot, so Herr Pfleger damalen nicht gekommen“

            30.8.  mehrmalen nach St.Andrä auf den Rabasser Hof um Vergleich

                        mit dem Pfleger, des Markstein halber

            6.9.   Markstein gesetzt wein hinaus frischen 3/4 und Brot  1, 30

                                   den Bürgern zur Speiß  24 X

                                   den 3 Tagwerkern zu 3 Viertel Speiß   6 X

                        Zitronen und Pomerantschen

                        oft  Wein und (Schaf)-Käsl  –   W e i n   recht viel !!!!

1675  3. Feb. dem gnäd. Herrn Domprobst wegen der 1/2 fl und Interesse (Zins)

                        auf Befehl der Herren gesandt

                                   3 Pfund Calamari

                                   50 Austern

                                   Zitronen und Pameräntschen     zusammen 2 fl 40 X

       18. Feb.  in das Kloster auf Befehl der Herren da Herr Visitator hier war

                        1/2 Kalb                                 1 Lamm

                        1 paar Kapaune                      1 Henn

                        100 Schnecken                       2 paar Tauben

                        Brot                                        Käse

  6/4 frischen Wein       in Summe um zehn Gulden

Dieser Archiv-Auszug zeigt recht gut, dass die Stadtväter jener Zeit durchaus zu leben verstanden. Von wo sie sich mit diesen Leckerbissen versorgt haben, wird nicht gesagt. Es ist nicht anzunehmen, dass solche Köstlichkeiten in St Veit angeboten worden wäre, eher wohl in Klagenfurt, wo die adeligen Landstände ihre prächtigen Häuser hatten, die man heute noch (Herren-Gasse, Alter Platz) sehen und bestaunen kann und wo die Wochenmärkte reichliche Angebote hatten.

Wovon die notwenigen Barmittel kamen, muss wohl klar sein, von bäuerlichen Grundzinsungen der Umgebung und von städtischen Hauszinsungen natürlich. Damit wollte man wohl auch die Kontroll-Organe der Obrigkeit verwöhnen und milde stimmen.

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