Instruktionen für den Stadtschreiber

April 12, 2021 um 13:54 | Veröffentlicht in St.Veit | Hinterlasse einen Kommentar

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,         

niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

 1. soll er stätig in der Stadt alhier zu St.Veit wohnen und ohne eines löbl. Magistr.

            oder Herrn Bürgerm müssen und wollen nicht ausreisen und über Nach ausbleiben

2. Soll er auch dem Herrn Bürgerm., Stadtrichter und Rat gehorsam und gewärtig sein.

            Wenn er von Herr B. auf den Rat, von Herrn Stadtrichter zu Gericht oder sonsten

            erfordert würde zu bestimmter Stund gehorsaml. erscheinen, was vorkommt,

            beratschlagt und gehandelt fleißig und gerecht gleich den Armen als den Reichen

            ohne jemands Verschonen oder Ansehung einiger Freund noch Feindschaft, auch

            ohne Einnehmung einiger Haab beschreiben und protokollieren, in Sachen so vor

            Rat oder Gericht vorkommt mit Rat noch Schriften stöllen wieder dem Magistrat,          niemand dienen.

3. Alle Rats- und Gerichtsverhandlungen geheim und verschwiegen halten, auch solchige

            ohne eines löbl. Magistrats und Gerichts Bewilligung und Befehl niemanden zu

            offenbaren…………………….

4. Alle anvertrauten brieflichen Urkunden und Schriften in fleißiger Verwahrung und

            Registratur zu halten, das Archiv in bester Form einzurichten, daß man alles

            nach Verlangen alsobald finden kann, darüber aber niemand Originale oder

            Abschriften ohne Bew. hinauszugeben

5. Alle Send- und Antwortschreiben anbringen, und Bericht namens des Mag. u.d

            Stadtgerichtes an die mehreren Obrigkeiten nach bestem Verstande zu schreiben

            und dieselben einem llöbl. Mag. davor zu Abhörung vorzubringen, auch bei

            dem mündlichen Verhöre vor hohen Tribunalien so die Stadt betreffen neben

            anderen dazu abgeordneten fleißig zu erscheinen schuldig sein

6. Neben Herrn Bürgerm. oder anderen Herrn dazu abgeordneten sowohl bei der

            Urtl, als anderen aufnehmenden Amts-Raitungen gef. zu erscheinen und was

            ihm zu verrichten aufgetragen getreulich zu vollführen

7. Wenn er über Land in Stadt Verrichtungen ausgeschickt würde, sich in solichen

            fleißig und allzeit (schlicht) und bescheiden verhalten solle.

8. Mit Einnehmung der Inventur- und Schreibtax, über die von einem löbl. Mag.

            vorgeschriebene Tax-Liste niemanden zu beschweren und sich sonsten gegen

            die Bürgerschaft bescheiden erzeigen.

9. Sowohl wider Gemeine Stadt als wider Bürger in Gemein vor keiner Instanz

            schriftlich oder mündlich mit zu dienen

10. Willen nicht alle Verrichtungen so einem Herrn Stadtschreiber zufallen, hierin beredet

            werden können, solle er alles was eines löbl. Mag. und gemeiner Stadt Ehr,

            Nutz und Frommen gebietet und verboten ist ohne Nachteil und Schaden nach

            Vermögen zu verrichten verpflichtet und verbunden sein.

11. Ist ihm Herrn Stadtschreiber neben angedeutet Inventur- und Schreibtax von einem

            löblichen Magistrat nebst der freien Wohnung zu einer jährlichen Besoldung

            300 Gulden zu geben versprochen worden. Von den Neujahrs-Regalien aber

            soll ihm keines zugeeignet, sondern gänzlich aufgehoben sein.

1736 Instruction nach welcher sich ein Herr Stadtschreiber zu St.Veit zu verhalten hat

Kommentar verfassen »

RSS feed for comments on this post.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Bloggen auf WordPress.com.
Entries und Kommentare feeds.

%d Bloggern gefällt das: