Das Gasthaus Jirouschek

März 24, 2019 um 18:23 | Veröffentlicht in St.Veit | Hinterlasse einen Kommentar
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Wo heute ein stattliches Geschäfts- , Büro- und Wohnhaus steht, in dem sich Anwälte, Steuerberater sowie ein Optiker u.a. um Kunden bemühen, befanden sich zuvor zwei getrennte Häuser mit einem Durchgang nach hinten hin, alles noch außerhalb der Stadtmauer, genau dort wo einst der Stadtgraben beiderseits des Friesacher Stadt-Tores verlief. Wie lange der Graben noch Wasser führte bzw. wann es teilweise zu den ersten Aufschüttungen kam, ist nicht mehr exakt zu sagen. Tatsache ist, auch das Wank-Haus gegenüber steht – gut fundamentiert und sicher – im ehemaligen Stadtgraben, ebenso das alte Sparkassengebäude Ecke Herzog Bernhard Platz – Bahnhofstraße. Weil dort gegenüber der Vorgänger-Bau des Hrust-Hauses zunächst nur unzureichende Fundamente bekam, gab es alsbald Setzungen, die zum Abbruch und Wiederaufbau zwangen.

Jetzt aber wieder zurück zur unten stehenden Abbildung. Man sieht links das Wank-Haus, in der Mitte die unbefestigte Einfahrt zur Stadt, etwas entfernt den ersten Omnibus – (es gab Ende der 20er tägliche Verbindungen nach Friesach, Brückl, Klagenfurt und Feldkirchen) – rechter Hand das Gasthaus Jirouschek mit Aufschrift, dahinter noch eine alte Straßen-Laterne des Städtischen E-Werkes. Das schlossartige Häuschen mit Erker und Türmchen – ( nach Ausbauplänen eines Friesacher Meisters) – wurde im Jahre 1924 von Adolf Jirouschek in dieser Form errichtet. Adolf kaufte sich hier schon 1908 an. Vorbesitzer war seit 1908 ein gewisser Adalbert Schwetz. Dieser heiratete Jakob Volpontis Witwe Aloisia.

Das Nebenhaus mit Gastwirtschaft kaufte Vater Thomas Jirouschek 1896 von einem gewissen Lorenz Zöhrer um es 1918 Sohn Adolf zu hinterlassen. Diesem folgte seine Tochter Herta, verehelichte Teubert. Letztere verkaufte 1976 alle an der Platz-Front gelegenen Flächen und Gebäude und machte so den Weg frei für die heutige Gestaltung.

Zur Familie Jorouschek wäre folgendes anzumerken: Als Thomas 1896 zu Hausbesitz kam, dürfte er sich schon längere Zeit hier oder im Raum von Hüttenberg aufgehalten haben. Die Kirchenbücher von Hüttenberg, in denen der Name Jirouschek nirgends vorkomm, sprechen dagegen. Wie Willy Marschnig, als Verfasser der Vereins-Chronik „Stadtkapelle St.Veit an der Glan 1865-1986“, aus der Chronik der Bergkapelle Hüttenberg schöpfend, zu berichten weiß, seien böhmische Musiker namens Schwätz und Jiruschek, (richtig Schwetz und Jirouschek), aus Frust über das ihnen unzureichend erschienene Niveau der Bergkapelle, dort ausgetreten und wären 1865 zu Gründern der Stadtkapelle St.Veit geworden. Diese zwei böhmischen Musikanten, oder noch andere ohne Namen kamen aus Husinec und Prahatice nicht weit entfernt von Budweis und der Grenze von Niederösterreich. Ja ja, als Böhmen noch bei Österreich war vor 100 Jahr. Gute Musiker und Kenner guten Bieres waren sie all zumal.

In den Pfarrbüchern von St.Veit häufen sich die Eintragungen ab 1881 sowohl für die Jirouschek als auch für die Schwetz. Thomas, Sohn des Franz J. ist 1847 in Böhmen geboren, war zweimal verheiratet und Vater vieler Kinder. Wenn er als Vater genannt wurde, dann um 1891 noch als Wirtshaus-Pächter und Mitglied der Musikkapelle, später als Hausbesitzer und Gastwirt bzw. als Musiker immer in der Friesacher Vorstadt. Seine erste Frau hieß Maria, geborene Sorgo aus Kappel und die zweite Antonia geborene Tamegger von Pisweg. Thomas wurde 69 Jahre alt, er starb im Jahre 1917. Von Sohn Adolf, dem Besitznachfolger , hieß es zu jener Zeit, er sei bei den Soldaten. Zwei Jahre später vermählte er sich mit Christine geborene Brugger, Tochter des Josef Brugger, Villacher Vorstadt 29. Er wird dabei zwar Gastwirt genannt hatte aber scheinbar nach hinten hin einen eigenen Maler- und Anstreicher Betrieb. Auch nisteten sich dort noch allerlei Kleinbetriebe ein wie z.B. der Musikinstrumenten-Erzeuger Franz Karl Pilat, eine Dienststellen-Vermittlung, Schuster Schweiger, Blumen Müller und Maler Maier. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, war hier irgendwo auch der Start von Kriegls Sodawasser Erzeugung. Mit Ende der schlimmen Inflationszeit regte sich allenthalben gewerblicher Fleiß. Das gipfelte in den Baumaßnahmen des Adolf ab 1924. Drei Jahre später, 1927 erscheint Norbert Rainers Broschüre über die Stadt St.Veit. Man möchte damit den mit dem Bahnanschluss (Hauptbahnhof 1912) hoffnungsvoll begonnenen, durch Weltkrieg und Inflationszeit aber illusorisch gewordenen Fremdenverkehr in St. Veit ein zweites mal in Schwung bringen. Unter den zehn zwölf „Gasthäuser mit Fremdenzimmer“ findet sich auch das Gasthaus Jirouschek „mit 20 Zimmern und Sitzgarten“. Nur Sommeregger bietet 21 Zimmer an, alle anderen weniger!

Nach dem Tod von Adolf J. mit 69 Jahren übernimmt 1948 Tochter Herta, verehelichte Teubert. Diese gibt vorne zum Platz hin bald alles auf, errichtet aber 1969 mit Hugo Hinteregger an der Grabenstraße ein neues Wohnhaus. Schon in den Jahren davor gaben sich die Baufirmen den Zugangsschlüssel gegenseitig in die Hand: 1951-52 Firma Borghi, 1953 BM Hugo Hinteregger, 1957 BM Koppitsch. Im Hof ließ man jetzt Autogaragen sonder Zahl zwecks Vermietung entstehen. Dem Platze zu wurde alles neu. Ab 1976 wurden neu entstandene Geschäfte, Büros und Wohnungen auf Basis Wohnungseigentum an Private, Kaufleute, Bank und Leasing-Gesellschaft abverkauft.

 

 

 

 

 

Das Schützenwesen der Stadt St. Veit

Juli 1, 2012 um 14:12 | Veröffentlicht in St.Veit | Hinterlasse einen Kommentar
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Viele Formen der Ausübung und mindestens vier Lokalitäten der praktischen Betätigung von St.Veiter Schützen sind bekannt. Sie sollen hier beschrieben werden, nachdem zuletzt einiges über Erzeugung des Schießpulvers und seine Verwahrung am Stadtrand ausgesagt wurde.

Zu den wichtigsten Bürgertugenden im alten St.Veit zählten ganz gewiß, Wehrhaftigkeit und Bereitschaft, die Stadt im Notfalle auf ihren Mauern zu verteidigen. Spätestens ab Erbauung des Zeughauses im Jahre 1523 (Herzogsburg) darf man als gesichert annehmen, daß die Bürger mit Feuerwaffen, Pulver und Blei umzugehen verstanden. Das Bürgerbuch der Stadt, von 1564 bis 1884 geführt, nennt alle Bürgeraufnahmen und hat auch einige Zusatz-informationen zu bieten. Das Buch befindet sich heute unter Signatur 2 im Kärntner Landesarchiv. Abgesehen von diesem eindeutigen Zweck der bürgerlichen Schießkunst, hat man darin recht bald eine Voraussetzung für die Jagd einerseits und anderseits für das Gesellschaftsleben ganz allgemein gesehen. Vor allem Patrizier und wohlhabende Gewerkenfamilien waren zu friedlicheren Zeiten darauf bedacht, das notwendige „Training“ mit Fest und Zerstreuung zu verbinden. Ausdruck dessen, sind die noch zahlreich vorhandenen und eine Einmaligkeit sonder gleichen bildenden, bemalten Schützenscheiben unseres Stadtmuseums. Daß die Bürgeraufnahmen üblicherweise regelrecht zelebriert, mit Bestschießen verbunden und dafür variable Taxen verlangt und gezahlt wurden, beweisen gewisse Vermerke zwischen 1732 und 1753 die da lauten „für den Schuß gezahlt…..“ – oder 1784 „Franz Steiner, Johann Stimpfl usw. – Bürger mit Gewehr“. Übrigens, im gleichen Jahr werden andere zu „Bürger mit Mantel“ erhoben. Zahlen die Gewehr-Träger maximal 10 Gulden Tax, so entrichten die eindeutig nobleren Mantel-Träger je 3 Dukaten! Es sind dies Anton Rauscher von Mosinz mit Weinschank, Herr Josef Peter Vetter, k.k. Postmeister von Unterdrauburg zugezogen ebenfalls mit Weinschank und Herr Johann Hollemschnig, Apotheker bzw hier geborener Apothekersohn. Ist diese Erwähnung eines Mantels vielleicht ein Hinweis auf Zugehörigkeit zu den Trabanten? Weder vor- noch nachher kommen solche Zusätze im Bürgerbuch vor.

 1. Die Bürgerliche Schießstätte 

Im Steuerbuch von 1595, Landesarch. Handschriften-Sign. 225a, Seite 32 heißt es wörtlich „Schützenmeister ist ab 1567 zinspflichtig für den Garten bei der Schießstatt: 5 Pfennige pro Jahr. Rückstände bestehen für die Jahre 1567 bis 1605!!“ Dieser Vermerk sagt zweierlei aus.

Mit Schützenmeister und Schützen gab es eine geordnete, wenn auch wenig zahlfreudige Organisation und der Grund und Boden um die Schießstätte herum gehörte der Gemeinde.

Eine nächste Erwähnung findet sich im Stiftsregister der Pfarre St.Veit von 1722ff – Sign 215 (aber verkehrt herum, Seite 1) „Ausgaben der Pfarre etc. 1745 bis 1747“ – „der jeweilige Schützenmeister soll dienen vom Schieß-Wiesl jährlich 37 ½ Kreuzer“. Was ist darunter wieder zu verstehen? Zunächst keinerlei Gegensatz in den Besitzverhältnissen die Schießstätte selbst betreffend gegenüber 1595. Nur die Schußrichtung ging eben gegen den Berghang des Lichtenberges – so hieß damals der sonnige Hang an der heutigen Zenswegerstraße –  und die kleine Wiese dort war eben Kirchengrund. Die Organisation des Schützenwesens war auch nach 150 Jahren noch immer intakt. Eine letzte Reminiszenz an das altbürgerliche Geschehen enthält der Nachruf für Karl Prinzhofer (1772-1861) in der Klagenfurter Zeitung vom 16.11.1861 den mir liebenswürdigerweise Frau Paula Zechner zugänglich machte. Ich zitiere teilweise:

 „Noch sei uns vergönnt, ein Wort über das einst so in Ehren gehaltene Vergnügen des Scheibenschießens zu sprechen, in welchem Prinzhofer es zu einer seltenen Vollkommenheit brachte. Ein Zimmer, einst angefüllt mit gewonnenen Besten war sprechender Zeuge seiner Triumpfe. Es ging aber bei diesen Festen einst hoch her; gute Schützen reisten von einem Schießen zum andern, Geld gab es in Menge, der Schuß kostete oft bis 20 Gulden, Gewinnaussichten und Aufwand waren ansehnlich; Geselligkeit, Eintracht und Heiterkeit bildeten die Elemente, welche das Interesse an diesem ritterlichen Vergnügen ungeschwächt erhielten. In Kärnten dürfte kaum mehr ein Schütze leben, welcher – wie Prinzhofer im Beginne seiner rühmlichen Tätigkeit als Schütze – noch das alte sogenannte Radschloß an dem Gewehr hatte, mit welchem er trotz dieser Schwerfälligkeit beim Schießen so viel Unübertroffenes leistete.“

 Auch Michael Rauchensteiners Dissertation von 1949 bringt ab Seite 48 viel Wissenswertes zur Organisation des Kärntner Schützenwesens. Man kann nur immer aufs neue diese gut fundierte Arbeit zitieren und hoffen, daß sie vielleicht doch noch einmal gedruckt und so allgemein zugänglich gemacht wird. Obzwar viele Jahre seither vergangen sind, gibt es nichts Gleichwertiges weit und breit!

Jetzt wird es Zeit, die alte Schießstätte auch zu lokalisieren und das fällt nicht schwer. Abgesehen von alten Ansichten, gezeichnet oder fotografiert, welche die Lage eindeutig beweisen, gibt uns auch das öffentliche Grundbuch ganz genau Auskunft.

Mit Kaufvertrag vom 9. Feber 1904, Tagebuchzahl 390/1904 verkaufte die Stadt St.Veit die Parzelle 226 „bürgerliche Schießstätte außer dem Friesacher Tor“ welche Brandsätte war, samt allem An- und Zubehör im unverbürgten Ausmaß von 38 m2 um 20 Kronen an Thomas Jirouschek. Rein äußerlich war es zuvor nicht mehr als ein luftiger Pavillon gewesen. Die Kleinstfläche wird deshalb aus der Kärntner Landtafel EZ 919 (Stadt St.Veit) ab- und der EZ 323 zugeschrieben. Es entstand ein kleines Wohnhaus. Auf Thomas folgte im Jahre 1918 Adolf Jirouschek und auf diesen 1949 Franziska Kowanda im Besitze. Bis 1949 bildete die Bauflächer 226 (ehemalige Schießstätte) eine Besitzeinheit mit dem Hause Schillerplatz 1. Danach bekam besagtes Areal, es handelt sich um das heutige Haus Stiegengasse 3, die neue Grundbuchseinlagezahl 1113.

 Am 21. April 1912 schließt k.k.Notar Dr.Johann Spöck, Bürgermeister seit 1904, das alte Bürgerbuch ganz formell mit folgender Feststellung: „Nunmehr gibt es nur (noch) Staatsbürger. Wer zehn Jahre ununterbrochen unter gewissen Bedingungen in der Gemeinde lebt, muß in den Heimatsverband aufgenommen und im Notfalle versorgt werden. Sic transit gloria mundi!

Ohne Bürgeraufnahmen, ohne Bürger-Eid und ohne Bürger-Brief – die Wehrhaftigkeit spielte ohnedies schon längst keine Rolle mehr – bedurfte es auch nicht länger einer „bürgerlichen Schießstätte“. Auflassung und Verkauf nach Brand waren daher die logische Folge. Doch ganz ohne Schießen, halb Ernst – oft zu ernst – halb Sport geht es nicht. So tritt beispielsweise 1914 eine „Bürgerwehr“ und 1918 nochmals eine solche unter dem Kommando von Hauptmann Premitzer gegen Plünderei in Aktion. Auch ein kurzes Gedenken an die 71 Schützen der St.Veiter Heimwehrkompanie und an deren Kommandanten 1918/19 oder etwa an das Lebensopfer des jungen St.Veiter Studenten Alois Bartl in Sabotnitza, stellvertretend für viele Ungenannte sei hier gestattet.

 2. Die Schießstatt-Allee

Die kennt wohl jeder, denn es gibt sie ja immer noch. Wie sie aber zu ihrem Namen kam, weiß man das auch? In den Aufzeichnungen unserer Gemeinde findet sich eine Quittung über 50 Kronen, welchen Betrag „die Stadtgemeinde im Grunde des §3 des Mietvertrages vom10. Mai 1902 als Mietzins für den Militär-Schießplatz in St.Veit und fürs Jahr 1905 von dem k.k. Militärkommando Graz erhalten hat.“ Das war also der Anfang unten an der Glan, wo die Schießstatt-Allee endet. Am linken Ufer des Flusses befand sich der Schießstand. Geschossen wurde über den Fluß hinweg zum Muraunberg hin. Spätestens mit dem Ende der k.k. Armee muß wohl auch hier jeder Vertrag hinfällig gewesen sein.

Erst wieder in den 20-er Jahren regte sich an besagter Stelle neues Leben. Genaueres darüber ist nicht bekannt, wohl aber, daß das Amt der Kärntner Landesregierung Z. 7224/Präs.I mit Vermerk vom 1.Sept.1932 dem Oberschützenmeister Dr. Robert Baumgartner, Notar in St.Veit zur beabsichtigten Umbildung des SchützenVereines St.Veit/G die Nichtuntersagung erteilt hat. Es muß also einen Vorläufer gegeben haben, den man gründlich umpolte, denn die neue Satzung – verwahrt im Stadtmuseum – enthält unter V. Punkt 5 bereits die Arier-Bestimmung! Auch dafür ist das Ende eigentlich leicht abzusehen. Die Demolierung der Schießstätte erfolgte nach 1950. Der Parkplatz eines großen Wohnhauses und teilweise dieses selbst markieren den ehemaligen Standort.

 3. Die modernen Schieß-Anlagen

befinden sich heute bekanntlich oberhalb der Stadt beim Radinger bzw. etwas weiter ab in Blintendorf. Handelt es sich in ersterem Falle um den offiziellen, 1968 aus Anlaß des 100jährigen Bestandes des Kärntner Landesschützenverbandes neu erbauten Landes-Haupt-Schießstand, Eigentum des besagten Verbandes, so geht es in Blintendorf um eine private, hoch moderne Schießanlage der Familie Marschnig. So lebt die Jahrhunderte alte Tradition fort, und endlich sind wir so weit, daß es genügt, im Schießen nur noch den Sport und eventuell das jagdliche Hobby zu erblicken. Was für eine schöne Zeit für uns und unsere Heimatstadt!

 Walter Wohlfahrt in „St Veit Kommunal“

 

 

 

Bildtexte:

 

  1. Haus Stiegengasse 3 – Aufnahme 2001 W.Wohlfahrt
  2. Von links nach rechts: Schloß Kölnhof mit Allee, Haus Stiegengasse 3,    

Grabenstraße, Grabengärten und Burg – Aufnahme 1914 Prof.Ginhart

  1. Schießstätte an der Glan – Aufnahme um 1930 H.Hammerschlag, Klagenfurt-

St.Veit

 

 

 

 

 

 

 

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